Sonntag, 29. November 2020
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Unser Feuerwehrhaus

fwh 00Das aktuelle Feuerwehrhaus wurde im Herbst 1997 nach über 2-jähriger Umbauzeit feierlich eröffnet. Dabei wurde das bestehende Gebäude großzügig erweitert, renoviert und den aktuellen Anforderungen angepasst.

Damals ...

1927 - Ein Schlauchturm wurde an das Zeughaus angebaut.

1934 - Das Zeughaus wurde renoviert und dabei eingewölbt

1958 - 1959 - Bau eines neuen Zeughauses inklusive Leichenhalle

1979 - 1981 - Umbau des Zeughauses unter Aufbringung von u.a. 2775 Arbeitsstunden der Kameraden. Bei diesem Umbau wurde der bereits baufällige Schlauchturm abgerissen.

1980 - Einbau der Sirenenfunkfernsteuerung

1995 - Im Winter 1994/95 war das Flachdach des Feuerwehrhauses bereits so desolat, dass in der Fahrzeughalle eine große Wasserpfütze gefror, und damit der Weg der Kameraden zu einer lebensgefährlichen Rutschbahn wurde. Von Kommandant Hetzmannseder und Bürgermeister Lindenbauer wurden daher sofort Gespräche für eine Sanierung und zeitgemäße Erweiterung des Feuerwehrhauses aufgenommen. Binnen kürzester Zeit konnten die von BGM Ing. Norbert Lindenbauer selbst erstellten Pläne den Gremien vorgelegt und noch im Jahr 1995 mit dem Umbau begonnen werden.

1997 - Das heutige Feuerwehrhaus

... und heute

Fahrzeughalle

Im Zuge der Umbauarbeiten im Jahre 1997 wurde die Zwischenwand zwischen den beiden Hallen abgerissen und durch 3 Säulen ersetzt. Weiters wurde das Niveau der beiden Decken angeglichen. Da die bisherigen Zeughäuser alle ebenerdig waren, wurde auch das Stiegenhaus neu errichtet.

Somit bietet die Fahrzeughalle nicht nur jetzt Platz für die derzeitigen Fahrzeuge, sondern es wurde auch Sorge getragen, dass eventuelle Neufahrzeuge ebenfalls genug Platz in Höhe und Länge haben.

Werkstätte

Im Zuge des Umbaus 1997 wurde das Feuerwehrhaus auch in Richtung Westen um eine kleine Werkstätte für den Zeugwart erweitert.

Kommandoraum

Der Kommandoraum ist der einzige Raum im Zeughaus, welcher im Zuge der Umbauarbeiten des Zeughauses in seiner bestehenden Form bestehen blieb. Lediglich die Möblierung wurde erneuert und ein Computer-Arbeitsplatz geschaffen.

Die Ausstattung war mit der Funk-Fixstation und einem PC aber für die heutige Zeit nicht mehr ausreichend. Darum wurde schon sehr bald über eine Einsatzzentrale nachgedacht. Kernstück sollte eine digitale Pager-Alarmierung sein, denn unsere Analog-Pager wurden bis dahin von der FF Freiling ausgelöst. 
Im Zuge dieser Umbauarbeiten wurde die Eckbank incl. Tisch entfernt und durch einen großen Schreibtisch ersetzt. Weiters wurde ein neuer PC angeschafft, der alle im Einsatzfall benötigten Informationen beinhaltet.

Mit dieser Ausstattung kann eine einzelne Person im Kommandoraum im Einsatzfall sehr einfach und effektiv alle erforderlichen Maßnahmen koordinieren.

Einsatzzentrale

Ende des Jahres 2000 wurde von der Firma Zehetner Elektronik die neue Einsatzzentrale geliefert. Sie umfasst nun die komplette Sirenensteuerung, die Pager-Alarmierung für die auch ein neuer 11m hoher Sendemast am Depot installiert werden musste, die Tonband-Steuerung sowie die Funk-Fixstation. Weiters wurde noch eine Haussprechanlage installiert.

Atemschutzraum

Neben dem Kommandoraum befindet sich die Atemschutzwerkstätte. Darin befindet sich alles für die Wartung und Pflege der Atemschutzausrüstung

Schulungsraum und Küche im 1. OG

Da das Zeughaus bis 1995 ebenerdig war, hatten wir keine zufriedenstellenden Mannschafts- und Abstellräume. Bei den Planungen für das neue Zeughaus wurde dann ein großer Schulungsraum mit Küche, neue sanitäre Anlagen sowie ein Heiz- und Abstellraum im Obergeschoss geplant.

Für die Verpflegung wurde eine vollwertige Küche mit Herd, Mikrowelle und Geschirrspüler installiert.