Dienstag, 22. August 2017

Gemeinde Oftering

Die Gemeinde Oftering

Geografische Lage

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Das Gemeindegebiet von Oftering befindet sich ca. in der Mitte zwischen Linz und Wels, westlich des Flughafens Linz-Hörsching. Die Westbahn durchquert unser Gemeindegebiet im Süden.

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Zahlen und Fakten über das Gemeindegebiet von Oftering

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Einwohner 1994 davon 150 Zweitwohnsitze
Fläche 13,5 km² (davon 80 % landwirtschaftlich genutzt)
Seehöhe 315 m ü.A. (über Adria)
Ortschaften Seit 2004 gibt es Strassennamen in Oftering. Die Aufteilung in Ortschaften blieb gleich:
Oftering (Oftering-Ort, Oftering-Haltestelle, Oftering-Feldbrücke), Freiling, Unterholz, Oberndorf, Kirchstetten, Hausleiten, Oberbachham, Mitterbachham, Niederbachham, Trindorf, Staudach, Oberbuch

Der unmittelbare Gefahrenbereich

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Die Gemeinde Oftering ist eine reine Wohngemeinde, mittlerweile befinden sich aber mit der Firma Almi und Elmet zwei grössere Industriebetriebe im Osten von Oftering.

Die Gefahren für die Feuerwehr Oftering sind grossteils anderer Natur. Als erstes ist natürlich der Flughafen Linz-Hörsching zu erwähnen. Die westliche Einflugschneise führt mitten durch das Ofteringer Gemeindegebiet, was ein nicht zu unterschätzendes Gefahrenpotential birgt. Als nächstes ist natürlich die Westbahn anzuführen. Es gab zwar im Zusammenhang mit der Bahn noch keinen einzigen Zwischenfall, da diese Strecke aber zu den meist befahrenen Strecken Österreichs zählt, und natürlich per Bahn auch sehr viele gefährliche Stoffe transportiert werden, müssen wir uns auch auf diese Gefahr einstellen. Hier darf auch der geplante 4-spurige Ausbau der Bahn, inkl. erhöhter Frequenz der Züge nicht unerwähnt bleiben. Als letztes bleibt nun noch die Paschinger Landesstraße anzuführen. Diese auf den ersten Blick unscheinbare Straße zwischen Breitbrunn und Oftering wird leider immer öfters als Ausweichstrecke der Bundesstraße 1 genützt. Da die Paschinger Landesstraße fast schnurgerade verläuft, passieren hier immer wieder Unfälle mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit, wobei leider meist Schwerverletzte, aber auch Tote zu beklagen sind.

Die Ofteringer Feuerwehren

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Die Gemeinde Oftering wurde in der Brandverhütungsverordnung in die Stufe "3b" eingestuft. Die in dieser Stufe vorgeschriebenen Fahrzeuge sind auf zwei Feuerwehren aufgeteilt. Die Feuerwehr Freiling besitzt ein KDO, ein RLF-A 2000/60 und ein LFB-S. Die Feuerwehr Oftering ist mit einem LFB-A und einem TLF-A 2000/200 ausgerüstet.

 

Geschichte - Oftering stellt sich vor:

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Oftering liegt am östlichen Rand des Hausruckviertels, 315 m über der Adria und gehört zum Bezirk Linz-Land. Die Gemeinde Oftering zählt etwa 2.000 Einwohner und das Gemeindegebiet ist 13,5 km2 groß.

Aus der Geschichte Das Gebiet von und um Oftering war schon in der Stein- und Bronzezeit besiedelt, wie Funde von Steinbeilen belegen. Auch aus der Römerzeit sind noch Spuren vorhanden. Der Lindweg von Oftering nach Axberg ist zwar schon zugeschüttet aber durch den Verlauf von Grundstücksgrenzen noch teilweise ersichtlich. Er war Teil einer römischen Fernstraße, die von der Straße Lentia (Linz) nach Ovilava (Wels) im Bereich der Ortschaft Neubau abzweigte, über Oftering bis zur Donau und weiter bis Passau führte.

620 wird Oftering in einer Urkunde des Priesters Siegerich an den Chorbischof Erhanfried von Passau erwähnt, in der eine Schenkung mit Gütern um Oftering erneuert wurde.

800 ist bereits von einer Kirche die Rede. Vermutet wird, dass diese Kirche in der heutigen Ortschaft Kirchstetten stand. Der heutige Kirchturm in Oftering war ein alter Wehrturm, was an seiner Form und Bauweise deutlich erkennbar ist. Später wurde eine Kirche angebaut.

1854 Brannte der obere Teil von Oftering ab.

1890 wütete eine weitere Feuersbrunst in Oftering, dem das Krämerhaus, das Gasthaus, 3 Bauernhäuser und ein Teil der alten Schule zum Opfer fielen. Die Kirche blieb verschont.

 

Gemeindewappen

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„In Grün über einem goldenen Ring eine silberne, flugbereite, gekrönte Eule." - so lautet die heraldische Beschreibung des Ofteringer Gemeindewappens. Die Eule ist das Wappentier der zuletzt gräflichen Familie Kauthen, die von 1669 bis 1768 Besitzer des ehemaligen, 1862 fast zur Gänze abgebrannten Wasserschlosses Freiling war. - Der Ring symbolisiert die Geschlossenheit der Gemeinde und kann auch als Initialbuchstabe des Ortsnamens angesehen werden. - Die grüne Grundfarbe des Schildes bezeichnet Oftering als eine Gemeinde mit überdurchschnittlich hohem Anteil des Acker- und Grünlandes mit 91 % der landwirtschaftlichen Produktionsfläche.

Spenden

Auch wenn die Finanzierung der Feuerwehr grundsätzlich der öffentlichen Hand obliegt, freuen wir uns über jede Spende, um Investitionen in Geräte und persönliche Schutzausrüstung rascher durchführen zu können.

IBAN AT90 3417 0800 0445 0482

BIC RZOOAT2L170

Infos zur Absetzbarkeit ihrer Spende ab 2017 finden sie hier

 

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